Social Media Icons auf dem Handy mit Schriftzug Social Media oben am Bildrand.

Sichtbarkeit über soziale Netzwerke ist heute ein wichtiger Bestandteil von Öffentlichkeitsarbeit. Foto: Aleksei

Sichtbarer werden im Internet…

Wichtiger Bestandteil heutiger Öffentlichkeitsarbeit im Netz ist vor allen Dingen das regelmäßige Platzieren von Posts, Beiträgen, Texten, Content. Sollten Sie im Internet Aufmerksamkeit erlangen wollen, bei Google in den Suchergebnissen weiter vorne stehen und selber gern zu angemessenen Preisen ohne Google Ads z.B. zu einem guten Ziel kommen wollen, dann ist es von entscheidender Bedeutung, auf welchem Kanal Sie sich wie zeigen und wie Sie mit ihrem Geschäft positioniert sind. Eine klassische Website von vor 10 Jahren hat heute meist wenig Relevanz für moderne Algorithmen. Auch wenn Sie auf den ersten Blick erst einmal gut und schön aussieht. Doch langweilige Firmengeschichten, Lebensläufe, Werben von Verlässlichkeiten und jahrelangen Erfahrungen haben ausgedient. Denn das sind wir doch alle, oder? Verlässlich und erfahren. Modernes Storytelling ist gefragt. Aber das ist gar nicht so einfach. 

Algorithmen ändern sich ständig

In Bezug auf Algorithem, die sind nicht statisch, verändern sich stetig und setzen immer wieder neue Prioritäten. Und: Jeder Anbieter eines Social-Media-Kanals setzt seine ganz eigenen. Wenn wir uns nicht regelmäßig damit beschäftigen, sind wir schnell abgehängt mit unseren Internetauftritten und über die Suchmaschinen schwer bis gar nicht zu finden. 

Vielen von uns ist das natürlich längst klar. Vielen aber auch nicht. Die meisten von uns sind auf unterschiedlichen Kanälen präsent, pflegen diese Präsenzen aber kaum. Damit fallen Sie in der Aufmerksamkeit von Google & Co. weit zurück. Stellen Sie sich vor, Sie sind real bei einer Versammlung, einer Podiumsdiskussion, Sie hören nur zu. Sind physisch anwesend. Sie werden nicht auffallen. Kann sein, dass Sie das auch gar nicht möchten – ich wage aber zu behaupten, dass der Großteil von Ihnen, im Netz auffallen möchte, um gesehen zu werden. 

Kommunikation im Netz

Klassische Werbung, Pressearbeit haben wir genau aus dem Grund gemacht und tun es immer noch. Wir wollen gesehen werden und auf uns aufmerksam machen. Die können wir auch weiterhin machen, aber sollten uns darüber im Klaren sein, dass sich künftig unsere Sichtbarkeit – und vor allem aber die Auffindbarkeit über die Präsenz im Netz entscheiden werden. Immerhin spielt sich ein Großteil unseres Lebens, unserer Kommunikation in der virtuellen Welt ab. Ob wir das wollen oder nicht. Vor zehn Jahren wurden knapp 1 Mrd. Nutzer der Social Media-Kanäle gezählt, in 2019 waren es 2,8 Mrd., heute sind es fast 4 Milliarden, hieß es vor kurzem in einer aktualisierten Meldung im Radio. Die Reise geht weiter in die Richtung. 

Welche Social Media Kanäle sinnvoll sind

Folglich wird es in Zukunft sehr stark davon abhängen, wie intensiv Sie wo zu finden sind und wie eng Sie im Austausch mit Ihrer Zielgruppe stehen.  Dabei kommt es nicht darauf an, welcher Kanal jetzt gerade einmal für den einen wichtig erscheint und entsprechend groß beworben und gelobt wird. Das kann aus einer Ecke kommen, aus der das stimmen kann. Es kann aber auch sein, dass sich Ihre Zielgruppe dort gar nicht aufhält. So ist es also sehr wichtig zu wissen, für wen Sie eigentlich warum wo platziert sein wollen. Die Gründe sind so vielseitig und individuell verschieden, wie wir alle unterschiedlich sind. Dabei kommt es vor allen Dingen auch auf so wichtige Dinge an, ob Sie Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung auch entsprechend formuliert und positioniert haben, um gefunden, kontaktiert und gebucht zu werden. Denn reine Sichtbarkeit schafft natürlich nicht gleich einen Geschäftsabschluss. 

Generation Z „googlet“

Sie sehen, das Ganze ist weitaus komplizierter, als eine Pressemeldung in der Lokalzeitung, in dem für Sie in Frage kommenden Fachblatt, dem lokalen Sender oder einer überregionalen Zeitung zu platzieren. Häufig reicht das nicht mehr. Sollten Ihre Kunden jünger sein, Generation Y oder Z zum Beispiel, wird Sie das nicht weiterbringen, denn sie sind kaum noch über die klassischen Kanäle erreichbar. Ein kleines, sehr aktuelles Beispiel dazu: 

Vor wenigen Tagen hat ein namhaftes großes deutsches Unternehmen in der tagesschau für ein Sonderangebot geworben, dass junge Menschen von 17-25 Jahre ansprechen sollte. Tolles Angebot.  Meine Kinder waren gleich sensibilisiert und begeistert von der Info, begeben sich auf die Suche im Netz… Sind finden über die Webseite… Nichts. Richtig. Konsequenz? Sie sind fast weg. Wie kann es sein, dass ein großes Unternehmen in der heutigen Zeit einen derartig groben Fehler begeht? Ein Angebot für gerade die Zielgruppe, die sicher nicht die tagesschau sieht, dort zu platzieren? 

Neues Angebot nicht zu finden

Und im Netz spuckt Google auch gar nichts aus über dieses Angebot. Es ist nicht zu finden.  Nach längerer Recherche stellt sich irgendwo im Kleingedruckten auf der Seite heraus, dass das Angebot nur für wenige, ausgesuchte Positionen gilt… Und? Jetzt sind die potentiellen Kunden, die jungen Leute, ganz raus und zudem verärgert. Genau so darf Öffentlichkeitsarbeit heute nicht mehr funktionieren. Meist haben wir eine Menge Geld für Werbemaßnahmen bezahlt, um dann unser Ziel nicht zu erreichen. Obwohl sie in der tagesschau waren… Wer kommt schon dort herein mit einer Meldung?….

Ein anderes sehr aktuelles Beispiel: Jetzt in Zeiten von Corona gab und gibt es immer noch viele Änderungen. Die sollten entsprechend aktuell auch auf den Webseiten kommuniziert werden. Passiert aber in vielen Fällen nicht. Ich gehe gern schwimmen, hörte im Radio, dass die Freibäder in Essen ihre Öffnungszeiten verlängern wegen des schönen Wetters. Vor etwa einer Woche im Radio gehört. Toll, dachte ich. Gestern wollte ich dann ins Bad: Schaute auf der Webseite nach, ob das Bad noch geöffnet ist. KEIN Hinweis – einfach nur die Standardwebseite mit der Geschichte des Schwimmbades…. Was habe ich gemacht? Bin natürlich nicht losgefahren, um nicht acht Kilometer möglicherweise um sonst zu fahren. Und so entgehen zahlreichen Anbietern ihre Kunden. Machen Sie diesen Fehler nicht. 

Das Internet bietet eine wirklich gute Chance, ihre Sichtbar- und Erreichbarkeit zu überschaubaren Preisen selber steuern zu können, wie der potentielle Kunde Sie mit Ihrem Produkt, Ihrer Dienstleistung findet und Ihr Angebot dann auch nutzt.  

Gerne helfe ich Ihnen, sichtbarer zu werden mit Ihrem Profil auf den Kanälen, die für Sie eine Relevanz haben. Melden Sie sich gern. 

Zwei Buchseiten voll mit Text beschrieben

Text im Buch ist eine Variante…

Was Content ist und welche Bedeutung er hat

Wer kein Freund von Anglizismen ist, wird es schwer haben in der neuen digitalen Kommunikationswelt. Warum? Weil es tatsächlich für manche Begrifflichkeiten noch keine wirkliche Übersetzung gibt. Natürlich kann ich Wörter übersetzen, doch assoziieren wir dann etwas ganz anderes. Und häufig ist noch nicht einmal das wirklich einfach. 

Ein Beispiel: Woran denken wir, wenn wir „Text“ hören. Wir denken meist sofort an Texte in Büchern, Brieftexte, Texte in Zeitungen und Artikeln, sprich Wörtern, Wortgebilde, die einen zusammenhängenden Sinn ergeben. 

Content ist ein großes Ganzes

Was denken wir, wenn wir „Content“ hören? Wir denken – zumindest wenn wir in der digitalen Begriffswelt angekommen sind – an Texte, aber auch Bilder, Videos, Youtube, Instagram, Verknüpfungen, Social Media-Posts, Keywords, Links, SEO und SEA fürs Google-Ranking, Blogs, Webseiten…. Es ist also viel mehr, als Text. 

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Den digitalen Zug nicht verpassen

Was das heißt? Ich nehme an, Sie sind auf meiner Seite Content Crossmedial gelandet, weil Sie sich für Content interessieren. Wahrscheinlich haben Sie gehört, dass guter Content für Aufmerksamkeit sorgt. Das stimmt. Ich habe es ausprobiert, obwohl ich mich zunächst erfolgreich gewehrt hatte gegen soziale Netzwerke und Präsenz in der digitalen Welt.

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